AktivistInnen am Südwind-Straßenfest!

Endlich ist Frühling, endlich ist Zeit für Straßenfeste – endlich ist Südwind Straßenfest! :)

Am 27. Mai ist es so weit!

>> Am Samstag, dem 27. Mai 2017 feiern wir wieder das vielfältige Engagement all jener Menschen, die sich für eine bessere Welt einsetzen.

Und wie feiert man so ein Fest? Mit gemeinsamen Musizieren, Tanzen, Trinken, Essen und Austausch.

Von Blasmusik über Latin bis Hiphop wird von den MusikerInnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa präsentiert. Auf dem Straßenfest kann man auf über 105 Standplätzen internationale und lokale Organisationen entdecken und sich austauschen, sowie Kunsthandwerk und faire Waren kaufen.

Sportliche, kreative und soziale Workshops können besucht werden, während man Kulinarik aus aller Welt genießt. <<

Mehr Infos zum Fest und die Facebook-Veranstaltung findet ihr hier
(auch falls sich noch jemand als freiwillige HelferIn beteiligen möchte):
https://www.suedwind.at/wien/suedwind-strassenfest/
https://www.facebook.com/events/1737297796588141/

Auch die Südwind AktivistInnen sind natürlich wieder mit dabei und haben beim letzten Stammtisch den Banner für unseren Kuchenstand fertig gestellt.
Besucht uns, trinkt fairen Kaffee, esst konfliktfreien Kuchen und informiert euch!

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Falls uns noch jemand mit Kuchen unterstützen möchte, meldet euch gerne unter aktivismus.wien@suedwind.at

Kommt vorbei und feiert mit uns, wir freuen uns schon!

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Südwind-Themenabend „Fair(n)e Früchte“ in Wien

Obst essen ist gesund – doch wie „gesund“ ist das Obst ernten?

Wir haben uns im letzten Jahr immer wieder mit dem Thema „Faire Früchte“ verschäftigt. Im Dezember sind wir auch durch Wiens Innenstadt gezogen und haben Unterschriften für die Kampagne gesammelt (Beitrag: https://suedwindaktivistinnen.org/2016/12/11/1780/). Am 3. April wird es einen Themenabend geben und wir laden euch alle herzlich ein, vorbeizukommen und mitzudiskutieren.

Wieso sind die Früchte aus den fernsten Ländern billiger als aus Österreich?
Wieso gibt es kein Fair Trade Label für Früchte aus Europa?
Könnten wir genügend Früchte produzieren, wenn es keine „illegalen“ MigrantInnen in der Landarbeit geben würde?

  • Konrad Rehling (Südwind) berichtet von seiner aktuellen Recherche-Reise nach Haiti und der Dominikanischen Republik über die Lage der migrantischen Landarbeiterinnen.
  • Cordula Fötsch (www.sezioneri.at) erzählt über die Situation der migrantischen LandarbeiterInnen in Österreich.
  • Elke Schaupp (Fairtrade Österreich) wird die Positionen und Vorhaben zu Landarbeit und Migration darlegen.

Montag, 3. April 2017, 19:30 Uhr
Ort: Südwind, Laudongasse 40, 1080 Wien

Liebe Grüße und auf bald
die Wiener Südwind AktivistInnen

Kurzfilm: Grazer SüdwindaktivistInnen lassen Brot und Paprika sprechen

Spätestens seit Erich Wagenhofers We Feed the World wissen wir, dass die achtlose Verschwendung von frischem Brot in Wien theoretisch den täglichen Bedarf von ganz Graz abdecken würde – und auch, dass es lediglich aufgrund besonderer Wohlstandsansprüche von Herr und Frau ÖsterreicherIn und den profitorientierten Logiken im hart umkämpften Einzelhandel überhaupt dazu kommt.

In feinster AktivistInnenmanier zeigen wir nun endlich ganz klar, was Brot und Paprika selber dazu sagen! Schaut euch das an und zeigt es euren Eltern (oder Kindern):

Ein kurzes Video über Lebensmittelverschwendung und wie unnötig diese ist, was uns sofort ins Auge springen muss, wenn man denn das verschmähte Zeugs einmal genauer unter die Lupe nimmt…

Bitte ansehen, weiterleiten, anderweitig teilen und helfen, dass ab jetzt nicht mehr ein Äquivalent in der Größe der jährlichen Gesamtfließmenge der Wolga (!) an Wasser verschwendet wird, um Nahrungsmittel herzustellen, die ohnehin im Müll landen. Wo sind wir denn?

(Quelle: FAO, UN: http://www.fao.org/news/story/en/item/196402/icode/)

 


 

ZDF heute stellt We feed the world vor und interviewt Erwin Wagenhofer:

Südwind AktivistInnen auf der Generalversammlung und beim Themenabend des Verein Südwind Wien

Generalversammlung und spannender Themenabend in Wien. Schön, dass es den Verein gibt.

Südwind AktivistInnen waren gestern bei der Wiener Generalversammlung und beim anschließenden Themenabend dabei. Im Zuge der Generalversammlung präsentierte der Vorstand des Vereins die Aktivitäten der letzten beiden Jahre, bezog sich auf aktuelle Themen und blickte auf die nächsten Termine voraus.

Der anschließende THEMENABEND führte den Titel Mind the Gap – Mangel und Überfluss im Ernährungssystem“

Was bewirkt unser Konsumverhalten im globalen Süden? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Lebensmittelverschwendung in Europa und Hunger in Afrika?

AktivistInnen berichteten von ihrem Einsatz für nachhaltige Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und Veränderung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP): Anneke Engel und Cordula Fötsch über das europäische Nyeleni-Forum für Ernährungssouveränität in Cluj, Rumänien und Walter Bauer von der Plattform „Wir haben es satt“ (https://wirhabenessattaustria.wordpress.com/).

https://www.facebook.com/WirHabenEsSattAustria

Die Plattform „Wir haben es satt“ haben wir als AktivistInnen z.B. Anfang Feber diesen Jahres begleitet:

https://suedwindaktivistinnen.org/2016/02/08/wir-haben-es-satt-wir-laeuten-jetzt-die-agrarwende-ein-und-sie-wird-ein-erfolg-werden/

 

Verein Südwind Wien - Generalversammlung 2016
Verein Südwind Wien – Generalversammlung 2016

 

Wenn du mehr über die Südwind Vereine und ihre Projekte erfahren willst, dann besuche die Website von Südwind (https://www.suedwind.at/) oder schau bei einem der nächsten Vereinstreffen vorbei. Die Südwind Vereine sind in mehreren österreichischen Bundesländern aktiv.

An dieser Stelle noch ein DANKE der AktivistInnen an den Verein für die tolle Zusammenarbeit. Es ist schön, dass wir uns gegenseitig unterstützen.

 

Liebe Grüße,
die Wiener Südwind AktivistInnen

 


Mitglied im Südwind Verein werden:

Wenn du als Mitglied den Verein unterstützen willst, so findest du hier die Infos: https://www.suedwind.at/wien/aktiv-werden/mitglied-werden/ – jede Unterstützung ist wertvoll.


Weitere Links:

 

 

Einkaufen in der Stadt: Ein Besuch am Rochusmarkt

Es war einmal ein Friedhof. Nun ist es ein Markt. Mitten in Wien, gut erreichbar mit dem Fahrrad und dem öffentlichen Verkehr: der Rochusmarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Dieses Mal sind wir im 3. Bezirk unterwegs und erkunden Plätze, an denen direkt verkauft wird. Gemüse, Obst, Honig, Fisch, frisches Gebäck, Blumen – die Marktfläche erstreckt sich nur über ca. 100 Meter, sie ist aber reich an schönen Läden und Genüssen. Sie befindet sich gegenüber der Rochuskirche und zwischen der Maria-Eis-Gasse und der Landstraßer Hauptstraße. Über letztere gelangt man in wenige Gehminuten zum öffentlichen Nahverkehrsdrehpunkt Landstraße-Wien Mitte und zum Stadtpark.

Wiener Märkte - Der Rochusmarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk
Rochusmarkt: neben Leckereien für den Magen gibt es auch für das Auge eine große Auswahl an Blumen.

Der Markt liegt auf dem Gelände eines aufgelassenen Friedhofs. Im ausgehenden 18. Jahrhundert sollten alle Friedhöfe im inneren Stadtgebiet aufgelassen und die sterblichen Überreste vor die Tore der Stadt gebracht werden. Der frei gewordene Platz wurde zum Marktplatz, dem Augustinermarkt, und im 20. Jahrhundert, nach dem Bau der U-Bahn-Linie U3 (sie verläuft unter dem Markt), zum Rochusmarkt.

Wiener Märkte - Der Rochusmarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk
Nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche gibt es Marktfahrer und -fahrerin, welche ihre Produkte anbieten.

Ein etwas älteres Video gibt euch einen kleinen Einblick in das Marktgeschehen.

Besser aber, ihr nehmt euch Zeit für einen Besuch, genießt einen Kaffee am Markt und macht euch selbst ein Bild.

Liebe Grüße von den Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen

 

Make Fruit Fair: Themenabend mit GewerkschafterInnen aus Ecuador

„Pestizide wurden früher circa 20 mal im Jahr von Flugzeugen über die Plantagen gespritzt, heute passiert dies bereits mehr als 40 mal im Jahr.“ schildert Jorge den starken Anstieg des Pestizideinsatzes auf Ecuadors Plantagen in den letzten Jahren.

In unseren Supermärkten leuchten die Bananen gelb aus den Regalen. Von den vielen Pestiziden ist mit freiem Auge nichts zu erkennen. Auch nicht von den Mitteln, die nach Sammeln der Bananen zur Konservierung noch einmal über alle Bananen gespritzt werden ehe sie, in Plastiksäcken, den Seeweg über die Meere nach Europa antreten. Noch viel weniger erfahren wir als KonsumentInnen in Europa von den Menschen, die täglich bis zu 12 Stunden auf den Plantagen unter widrigsten Umstände für einen Hungerlohn schufften müssen.

Arbeiter und Arbeiterinnen in Ecuador erhalten keinen existenzsicheren Lohn, sie kämpfen mit den Folgen des Spritzmitteleinsatzes und vorallem Frauen werden wiederholt Opfer von sexueller Gewalt“, schildert eine Gewerkschafterin.

Konrad, Mitarbeiter bei der internationalen Kampagne Make Fruit Fair (https://www.suedwind.at/handeln/kampagnen/make-fruit-fair/), hat gemeinsam mit den Gewerkschaftern und Gewerkschafterinnen vor Ort in Ecuador die Arbeitsverhältsnisse dokumentiert. Unterstützt wurden sie von Dr. Hans-Peter Hutter, der eine medizinische Studie über die Gesundheit der Plantagenarbeiter und -arbeiterinnen gemacht hat. Du kannst die Ergebnisse der Forschungsreise hier laden: Bananen-Pestizid-Studie

Im Juni und Juli wollen wir weiter an Aktionen zum Thema Make Fruit Fair arbeiten und von Europa aus die Arbeit der Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter vor Ort in Ecuador unterstützen. Die Gäste aus Ecuador haben sich sehr über unser Engagement gefreut und betont, dass es wichtig ist, grenzenübergreifend zusammenzuarbeiten und die Wertschöpfungskette offenzulegen. Transparenz ist wichtig, damit alle Beteiligten einen fairen Lohn erhalten und gute Arbeits- und Lebensbedingungen (buen vivir) vorfinden.

Make Fruit Fair: Themenabend in Wien mit Gewerkschafterin und Gewerkschaftern aus Ecuador
Make Fruit Fair: Themenabend in Wien mit Gewerkschafterin und Gewerkschaftern aus Ecuador

Wenn du Interesse hast mehr zu erfahren und ebenfalls aktiv zu werden, komm zu unserem nächsten Treffen am 13. Juli 2016 ins Südwind Büro (Laudongasse 40, 1080 Wien).

Liebe Grüße und auf bald!
die Wiener Südwind Aktivistinnen


 

Links:

 

 

 

Einkaufen in der Stadt: Ein Besuch am Meidlinger Markt.

Woher kommt unser Essen? Vor kurzem haben wir den Viktor Adler Markt im 10. Bezirk besucht. Dieses Mal gibt es für alle Interessierten ein Bild vom Meidlinger Markt.

Im 12. Wiener Gemeindebezirkt liegt der Meidlinger Markt. Gut erreichbar mit U-Bahn und Bus gibt es am Markt Obst, Gemüse, Brote, Wein und vieles mehr zu finden. Für alle, die sich etwas mehr Zeit nehmen, gibt es einen kleinen Park in der Nähe.

Bei den Marktständen ist gut beschrieben woher das Gemüse und das Obst kommt. Sollte einmal ein Täfelchen fehlen, Nachfragen lohnt sich und schafft Gewissheit woher das Essen kommt. Wir wünschen einen guten, gesunden Einkauf und genussvolles Essen.

Wiener Märkte - Meidlinger Markt
Wiener Märkte – Meidlinger Markt

Märkte in deiner Gegend

 

Wie schaut es bei dir aus? Wo befindet sich dein Lieblingsmarkt? Was tut sich in deiner Umgebung? Es gibt seit ein paar Jahren auch immer mehr CSA (Comunity Supported Agriculture) Angebote. Vielleicht findest sich ein solches bei dir in der Umgebung. Oder eine Food-Coop?

Weiterführende Links:

Leckereien der Natur: der Holunder

Vor kurzem haben wir einen Markt vorgestellt, den Viktor-Adler-Markt in Wien. Wenn wir jetzt noch mehr über unsere Nahrungsmittel, ihre Verarbeitung, den Verkauf und ihren den Ursprung wissen wollen, dann müssen wir noch etwas weiter gehen – dieses Mal hinaus in die Natur und hinauf auf die Hügel rund um Wien.

Im Frühling blüht unter anderem der Holunder (Wikipedia: Holdunderblüten) und die weißen Blüten sind gut von weitem zu sehen und zu riechen. Augen und Nasen auf!

Der Holunderstrauch beginnt jetzt, im Mai in vielen Teilen Österreichs zu blühen oder steht bereits in Blüte. Ein paar Rezepte, was ihr mit den Blüten machen könnt, haben wir hier gesammelt. Kurz in eine Suchmaschine getippt oder Freunde und Familie befragt, kommt ihr sicher auf weitere Ideen.

Natur - Holunder
Blick auf einen Holunderstrauch im Vorder- und Wien im Hintergrund

Wir wünschen euch schöne Frühlingstage und gutes Gelingen beim Verarbeiten der Holunderblüten. Achja – klärt auch zuvor ab, ob die Blüten auch gepflückt werden können oder der von euch anvisierte Strauch auf einem privaten Grundstück steht – Nachfragen zahlt sich aus und vielleicht gibt es auch einen guten Deal: Zugang zu Blüten vs. Marmelade. Und ihr lernt neue Leute in eurem Umfeld kennen.

Liebe Grüße von den Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen

Südwind Straßenfast 2016 und Make Fruit Fair

„Feiern wir gemeinsam den vielfältigen Einsatz aller Menschen, die sich für eine bessere Welt engagieren!“ – Am Samstag, den 21. Mai 2016, fand bei Sonnenschein und ausgezeichneter Stimmung das Südwind Straßenfest statt.

Seit 32 Jahren feiert Südwind einmal im Jahr gemeinsam mit einer Vielzahl entwicklungspolitischer Organisationen in Wien das Straßenfest. Ein vielfältiges Musikprogramm von Blasmusik über Latin bis Hiphop, Kulinarik und Kunsthandwerk aus aller Welt, Infos zu Upcycling, Straßenkunst, Capoeira und vieles mehr war auch heuer wieder zu erleben und genießen. Die Grundwerte  Weltoffenheit, Nachhaltigkeit und Fairness werden gelebt und gefeiert.

Make Fruit Fair! – Frag die Banane!

Die Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen nahmen heuer wieder mit einem Crepe-Stand und einer Info-Aktion am Straßenfest teil. Dieses Jahr haben wir die Südwind Kampagne „Make Fruit Fair“ unterstützt und an unserem Crepe-Stand Schoko-Bananen-Crepe und Marmelade-Crepe angeboten, über die Kampagne informiert als auch Unterschriften für „Make Fruit Fair“ gesammelt. Ihr könnt auch unter http://makefruitfair.org/de/ an online-Petitionen teilnehmen – und seid euch sicher: jede Unterstützungserklärung ist wichtig und hilft.

Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Blick aus dem Crepe-Stand hinaus in die Reihen der Straßenfest Standler und Standlerinnen und die Besucher und Besucherinnen des Fests

An unserem Crepe-Stand haben wir mit dem nachfolgenden Plakat ein paar Eckpunkte der Recherchen der „Make Fruit Fair“-Kampagne herausgenommen und präsentiert. Hättest du gewusst, dass 909 Kilogramm Bananen gesammelt werden müssen, damit eine Person 100€ Lohn erhält?

Make Fruit Fair - Informationen zum Bananenanbau
Make Fruit Fair – Informationen zum Bananenanbau
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen

Weitere Photos vom Straßenfest findet ihr zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Straßenfests unter https://www.facebook.com/suedwindstrassenfest.

Südwind Straßenfest 2016
Musik am Südwind Straßenfest 2016

Es war ein tolles Fest und wir bedanken uns bei euch, den vielen Besuchern und Besucherinnen, beim Organisationsteam für die sehr gute Unterstützung, bei den vielen Freiwilligen, die das Straßenfest erst ermöglichen, beim Cafe Gagarin (http://cafegagarin.at) für die Crepe-Platten, bei Fairtrade für Essen und Bananenkostüm (https://www.fairtrade.at/), beim Wetter für den Sonnenschein und bei allen für die gute Stimmung. Es war ein wunderbares Fest.

Liebe Grüße von den Südwind Aktivistinnen

PS: Wir treffen uns am 13. Juni 2016 um 19:00 Uhr in Wien wieder zum Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen Stammtisch im Südwind Büro in der Laudongasse 40 im 8. Bezirk. Schau vorbei, wenn du Zeit und Lust hast.

 

Einkaufen in der Stadt: Ein Besuch am Wiener Viktor-Adler-Markt

Woher kommt unser Gemüse? Wer ist aller an der Aussaat, der Pflege, der Ernte, der Lieferung und dem Verkauf beteiligt?

Immer wieder greifen Südwind Aktivist_innen das Thema Ernährung auf und informieren anhand von tropischen Früchten (siehe Make Fruit Fair Kampagne), Schokolade (Make Chocolate Fair) und zum Beispiel Freihandelsabkommen (TTIP Stoppen, Future Farmer – Aktion) Zusammenhänge zu Fragen der Landwirtschaft, Ernährung und Handel.

Dieses Mal gibt es am Blog praktische Informationen zu Einkaufsmöglichkeiten in Wien. Die Stadt Wien betreut unter dem Titel Wiener Märkte zahlreiche größere Märkte in Wien. Es gibt auch eine App (für iOS und Android), welche über Öffnungszeiten und Marktangebote informiert. Hier kommst du zur Website der Stadt Wien.

Wiener Märkte - App der Stadt Wien
Wiener Märkte – App der Stadt Wien

Ein Photo vom Viktor-Adler Markt im 10. Wiener Gemeindebezirk gibt es von uns als Vorgeschmack dazu.

Wiener Märkte - Viktor-Adler-Markt
Wiener Märkte – Viktor-Adler-Markt

Es gibt aber nicht nur jene Märkte, die unter dem Titel Wiener Märkte zusammengefasst sind, sondern zahlreiche kleinere und größe Märkte. Auf Wikipedia gibt es eine Liste an Märkten in Wien. So zum Beispiel gibt es seit wenigen Jahren den BioMarkt Lange Gasse mit seiner Facebook Seite „BioMarkt-LangeGasse“.

Wo befindet sich dein Lieblingsmarkt? Kommentiere den Eintrag und teile mit uns Infos zu deinen Lieblingsmarkt.

Weiterführende Links:

 

Abschlussaktion zu „Make Chocolate Fair“ in Graz

Am Samstag den 7.11 ist die letzte Straßenaktion zur bald auslaufenden Kampagne „Make Chocolate Fair“ in Graz über die Bühne gegangen. Ziel war es noch mal einen Schwung Unterschriften für die Petition zu ergattern, über die Missstände in der Schokoladen-Industrie zu informieren und zu sensibilisieren – Challenge completed!

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Leider nicht alle am Aktionstag mitwirkenden Südwinde am Foto vertreten – manche müssen ja die Arbeit machen ;)

Mit Hilfe von einem performativen Element, nämlich  Riesen-Ausgaben von bekannten Printmedien, natürlich ausschließlich mit Infos rund um Schokolade, und einer Menge Engagement haben sich über neun Südwinde am Färberplatz von 14 – 17 Uhr ins Zeug geworfen.

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Inklusive Wirtschaftsteil on the Inside ;)

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Südwind-AktivistInnen informieren!

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Nach vollbrachter Aktion haben wir wahrscheinlich um die 115 Unterschriften gesammelt, konnten viele Informationen geben und interessante Gespräche führen.

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Bevor wird uns mit Infomaterial und Equipment auf unseren Lastenrädern wieder auf den Weg machten,  konnten wir bei der Nachbesprechung feststellen, dass viele Menschen Interesse bekunden, sich bestimmter Ungerechtigkeiten in dieser Industrie bewusst sind und das auch ändern wollen. Allem in allem war es ein erfolgreicher und lustiger Nachtmittag :)

Abschlussaktion in Graz – Make Chocolate Fair

Liebe Aktivistinnen und Aktivisten :)

Es ist soweit, die Abschlussaktion zur „Make Chocolate Fair“-Kampagne findet noch dieses Wochenende statt.

„Am Samstag, 7.11. werden wir wieder eine Schokoaktion mit Riesenzeitungen in Graz machen. Die Kampagne ist in der Zielgerade und die Unterschriften werden bald an die ProduzentInnen übergeben – wir möchten zum Abschluss noch einmal viele Menschen in Graz erreichen und laden Euch alle ein mitzumachen!“

Link: http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=261234

Nachdem beim vorherigen Stammtisch aus der Idee einer letzten Schokoaktion eine fixierte Aktion wurde, haben sich gestern noch ein paar AktivistInnen zusammengesetzt, um alles vorzubereiten; es wurde noch mal fleißig gebrainstormt, Facts zur Kakao-Produktion besprochen und die wichtigste Aufgaben  für den Aktionstag aufgeteilt.

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Subtext: KOMMT DOCH AM SAMSTAG VORBEI :) Ab 14 Uhr werden wir am Färberplatz in Graz sein. Jede/r ist Willkommen!

 

Essen.isst.Global – Südwind Academy 2014

Mit dem Thema „Essen.isst.Global“ startete heuer die Südwind Academy in Koppl bei Salzburg. Vom 18. bis 21. September gab es unter anderem Inputs von Johannes Haas (FH Johanneum Graz), Thomas Mohrs (Gastrosoph, PH Linz) und viele angeregte Diskussionen rund um das Thema Ernährung

–> Ausführlicher Artikel über die Süwind Academy 2014

In Kooperation mit FS 1 (Freies Fernsehen Salzburg) hat es auf der Academy einen Videoworkshop gegeben, bei dem alle Teilnehmer selbst Videos gedreht und geschnitten haben.

Folgendes Video zeigt Ergebnisse des Videoworkshops

 

Wer bestimmt, was wir essen? – Vortrag mit Diskussion

Ernährungssouveränität als Alternative zum derzeitigen Agrar- und Lebensmittelsystem

Vortragsabend am 10. 11. 2014 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Graz Nord

Ernährungssouveränität bedeutet, dass wir selbst entscheiden können, was wir essen und wie unsere Nahrungsmittel produziert werden. Damit ist also mehr gemeint, als bloße Ernährungssicherheit, die nur darauf abzielt, ausreichende Kalorienmengen für jeden Haushalt zur Verfügung zu stellen. Auf der ganzen Welt formieren sich derzeit Bewegungen und Initiativen, die sich für mehr Ernährungssouveränität einsetzen. Ob Kleinbauern in den Ländern des Südens darum kämpfen, ihr eigenes Saatgut wiederverwenden und tauschen zu können oder sich BürgerInnen in Europa gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel wehren. Durch die enorme Machtkonzentration auf wenige internationale Agrarkonzerne und einige dominierende Supermarktketten haben einzelne KonsumentInnen wenig Möglichkeiten, zu bestimmen, was sie essen. Welche Alternativen gibt es und wie kann eine nachhaltige Lebensmittelproduktion aussehen? Im Vortrag werden die globale und die österreichische Bewegung für Ernährungssouveränität vorgestellt und Probleme des derzeitigen Landwirtschaftssystems aufgezeigt. Außerdem werden Auswege auf politischer Ebene und Handlungsoptionen für die einzelnen BürgerInnen diskutiert.

Anschließend laden wir zu einem bio-fairen Buffet.

Montag, 10. November 2014, 19 Uhr
Stadtbibliothek Graz Nord
Theodor-Körner-Str. 59, 8010 Graz
Keine Anmeldung erforderlich! Eintritt frei!
Eine Veranstaltung des AktivistInnen-Netzwerks von Südwind Steiermark.

Informationen der Stadtbibliothek Graz

Ludwig Rumetshofer ist seit 2007 in der Bewegung für Ernährungssouveränität aktiv und seit 2013 Geschäftsleiter der ÖBV-Via Campesina Austria (übersetzt: der kleinbäuerliche Weg). Mehr unter www.viacampesina.at

Südwind Dinnerclub

Den Herbst fairkosten – regional-saisonale Weltküche

Zusammen mit Tirols Südwind Vorstand hat die Tiroler Netzwerkgruppe zum Abendessen ins Caritas Integrationshaus in Innsbruck eingeladen. Danke, dass ihr alle gekommen seid und mit uns den Abend genossen habt.

Den Flyer mit den Kochrezepten könnt ihr hier laden. Viel Freude beim Nachkochen!

Suedwind_Dinnerclub_15November2012

Liebe Grüße

die Südwind Tirol Netzwerkgruppe

Südwind Tirol Vorstand und AktivstInnen kochen im Caritas Integrationshaus