ÜRAT 2017 in Vöcklabruck – gegessen wird um 18:00 Uhr!

Meine erste wirkliche Berührung mit den Südwind AktivistInnen fand gleich sehr intensiv am heurigen ÜRAT (Überregionalen AktivistInnen Treffen) in Vöcklabruck statt. Über eine Freundin habe ich von dem Wochenende erfahren und wollte es mir nicht entgehen lassen. Am Programm standen die Aktionswerkstatt, Vernetzung und Erfahrungsaustausch, ein fundierter Input zu der Make Fruits Fair Kampagne von Südwind und ein Reisebericht zum Thema Palmöl.

Freitag zu Mittag kamen wir im Seminarhaus an und aßen zugleich alle gemeinsam erst einmal Mittag. Sehr schnell wurde uns bewusst, dass die Essenszeiten für die Angestellten sehr sehr wichtig waren und sehr sehr genau eingehalten werden mussten – eine irritierendes und doch verbindendes Nebenthema, das uns die nächsten zwei Tage begleiten sollte. Wichtiger als die Essenszeiten, obgleich auch die Pausen und die tollen Gespräche am Frühstücks-, Mittags- und Abendtisch für uns eine Bereicherung waren, war uns als ÜRAT TeilnehmerInnen jedoch der Inhalt des Treffens an sich. Am Freitag starteten wir gleich noch mit dem Kennenlernen durch, bekamen einen Einblick in die Machenschaften der AktivistInnengruppen in Wien, der Steiermark und Oberösterreich und Vertieften uns in unseren eigenen Erfahrungen mit dem Südwind Aktivismus. Die TeilnehmerInnengruppe war ein bunter Haufen aus langjährigen AktivistInnen, hauptamtlichen Südwind Angestellten, Neu-AktivistInnen und Interessierten. Jede/r war willkommen und jede/r brachte seinen ganz besonderen Input für das arbeitsreiche Wochenende mit.

In den folgenden zwei Tagen (Samstag und Sonntag) wurde getüftelt wie man neue Leute für Aktivismus begeistern kann, es wurden Aktionsthemen gesucht die uns fesseln, Aktionen geplant, Planungen ausgearbeitet, es wurde über Faire Früchte und Fair Trade diskutiert, Palmöl durch die verbale Presse genommen, es wurde gelacht und gequatscht, Kaffee getrunken und – nicht zu vergessen – um 18 Uhr wurde gegessen! (Außerdem wurden Kärtchen aussortiert … aber das nur so am Rande). Kurz gesagt, wir waren produktiv, tauschten uns aus, bereicherten uns gegenseitig und lernten dazu.

Die Abende verbrachten wir in einer angenehmen Runde miteinander, für den Samstag reservierten wir uns einen Tisch im Ort, um gemeinsam, abseits des Arbeitsklima, miteinander zu feiern.

Es war mein erstes Wochenende, an dem ich mich so richtig mit der Arbeit und den Aktionen der Südwind AktivistInnen auseinandergesetzt habe und ich denke, es hätte nicht besser sein können. Abgesehen von den Essenszeiten, wofür von uns keiner was konnte, waren die knappen drei Tage super durchgeplant, sehr offen gestalten, demokratisch umgesetzt, frei verlebt. Und der Spaß kam nicht zu kurz! Danke an dieser Stelle auch an David, der mit seiner scheinbar unerschütterlichen Ruhe und strukturierten Gelassenheit  für uns alle einen Rahmen geschaffen und organisiert hat, in dem das heurige ÜRAT zum Erfolg für uns alle werden konnte.

 

 

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Kurzfilm: Grazer SüdwindaktivistInnen lassen Brot und Paprika sprechen

Spätestens seit Erich Wagenhofers We Feed the World wissen wir, dass die achtlose Verschwendung von frischem Brot in Wien theoretisch den täglichen Bedarf von ganz Graz abdecken würde – und auch, dass es lediglich aufgrund besonderer Wohlstandsansprüche von Herr und Frau ÖsterreicherIn und den profitorientierten Logiken im hart umkämpften Einzelhandel überhaupt dazu kommt.

In feinster AktivistInnenmanier zeigen wir nun endlich ganz klar, was Brot und Paprika selber dazu sagen! Schaut euch das an und zeigt es euren Eltern (oder Kindern):

Ein kurzes Video über Lebensmittelverschwendung und wie unnötig diese ist, was uns sofort ins Auge springen muss, wenn man denn das verschmähte Zeugs einmal genauer unter die Lupe nimmt…

Bitte ansehen, weiterleiten, anderweitig teilen und helfen, dass ab jetzt nicht mehr ein Äquivalent in der Größe der jährlichen Gesamtfließmenge der Wolga (!) an Wasser verschwendet wird, um Nahrungsmittel herzustellen, die ohnehin im Müll landen. Wo sind wir denn?

(Quelle: FAO, UN: http://www.fao.org/news/story/en/item/196402/icode/)

 


 

ZDF heute stellt We feed the world vor und interviewt Erwin Wagenhofer:

Make Fruit Fair – Straßenaktion

Die Wiener AktivistInnen haben sich dazu entschlossen als Bananen, Bäuerinnen und Bauern sowie als Konzernmächte auf die schlimmen Arbeitsbedingungen im Bananenanbau aufmerksam zu machen.
Am 8. Oktober 2016 wollten wir somit gleich in die europaweite Aktionswoche zu Make Fruit Fair einsteigen!

Der perfekte Ort dazu wurde auch schnell gefunden – vor der Lidl-Filiale in der Meidlinger Hauptstraße. Lidl, einer der größten Diskonter in Europa, hat großen Einfluss darauf, welche Bananen dann wirklich im Geschäft landen.

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Viele Bauern und Bäuerinnen würden jedoch auch gerne die Bananen auf natürlichem Weg, ohne großen Pestizideinsatz anbauen und ernten – dieser schadet nicht nur Natur sondern auch den ArbeiterInnen.
Dabei verdienen vor allem die großen Konzerne und die ArbeiterInnen bleiben auf der Strecke.

In einem Straßentheater mit Infotisch haben wir auf diese Missstände aufmerksam gemacht und Unterschriften gesammelt.

 

die letzten Vorbereitungen
die letzten Vorbereitungen

Unsere Managerin will die Bananen „billig und gelb“, alles andere ist ihr egal, dafür wird natürlich Geld in Pestizide und Herbizide investiert.

Obwohl unsere Bananen von den Bäuerinnen und Bauern umarmt werden, ist unklar, was wirklich dahinter steckt? Sind sie fair?img_5792

sind das faire Früchte?
sind das faire Bananen?

Doch in unserem Straßentheater geht alles gut aus: Bananen und PlantagenarbeiterInnen gewinnen den Kampf um die fairen Produktionsbedingungen!

Bananen und ArbeiterInnen gewinnen
Das Blatt hat sich gewendet.

Jetzt muss das auch noch in der Wirklichkeit geschehen -du kannst auch einen Teil dazu beitragen, indem du die Petition unterschreibst, falls du das noch nicht getan hast: https://www.suedwind.at/handeln/kampagnen/make-fruit-fair/

Lassen wir die Früchte und PlantagenarbeiterInnen gewinnen!

eine erfolgreiche Straßenaktion :)
eine erfolgreiche Straßenaktion :)

Live von der Südwind Academy: Tag 2 – alles rund um’s Essen

Die TeilnehmerInnen der Südwind Academy 2016 halten euch mit täglichen Berichten aus dem Yspertal am Laufenden! Diesmal: Laetitia Sengseis.

Unser Leben souveräner gestalten und die Welt gerechter machen? Wir alle können! In diesem Sinne wurde heute bei der diesjährigen Südwind Academy über ungerechte Produktionsketten nachgedacht und wie man nachhaltigere Lösungen auf lokaler Ebene schaffen kann. Dabei stand das Thema Ernährung an erster Stelle. Das MapYourMeal Projekt soll beispielsweise Bewusstsein dafür schaffen, wie fair unsere Nahrungsmittel hergestellt werden und Konsumenten dabei helfen das Ernährungssystem nachhaltig mitzugestalten, indem sie vor allem ermutigt werden Produkte zu wählen, die zu fairen Preisen und unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Wusstet ihr zum Beispiel, dass europaweit 60-80% der Lebensmittel in Europa in Diskontern eingekauft werden? Diskonter wie Lidl und Hofer haben dabei eine enorme Preisgestaltungsmacht und drücken die Preise von Kampfprodukten wie der Banane. Das globale Ernährungssystem ist dabei so gestaltet, dass große Konzerne davon Profit schlagen, aber die kleinen Bauern und die Umwelt den Preis dafür zahlen. Als Konsument hat man also doch Einfluss! Man kann beispielsweise bei sogenannten foodcoops einkaufen, die Produkte von Bauern aus der Region verkaufen. Neben vielen neuen Infos hatten wir aber auch viel Zeit, uns auszutauschen über eigene Erfahrungen, über Projekte und Ideen – und das alles in der herbstlich warmen Sonne hinter dem Haus. Nicht nur das, wir bekamen auch einen Anstoß uns selbst an einer Aktion zu beteiligen und diese Schritt für Schritt durchzudenken, von der Idee bis zur Umsetzung und der Feier danach. Einen kleinen Denkanstoß gab uns zu guter Letzt der Film „Tomorrow“, alles andere als das Untergangsszenario das wir aus vielen Hollywood-Blockbustern kennen- ein Film, der Hoffnung macht und auch noch gute Ideen bringt, um selber zur Veränderung in unserer Welt beizutragen. Et voilà! Wieder ein paar Menschen, die jetzt mehr wissen und aktiv werden wollen!

Die Kleidertauschparty von SCNCC und den Südwind-Aktivistinnen – Ein voller Erfolg

Am 18. März war es wieder so weit.

Die steirischen Südwindaktivistinnen veranstalteten im Spektral erneut eine Kleidertauschparty – allerdings dieses Mal mit Unterstützung von den Aktivistinnen von System Change not Climate Change!

Im Vorfeld wurde gebastelte, getüftelt und gedumpstert – diese Lebensmittel wurden dann gemeinsam zu einem sehr umfassenden veganen Buffet verkocht – von Eintopf, Spaghetti, Salaten und veganen Kuchen war für alle Gäste was dabei!

Die Kleidertauschparty selbst war super besucht, zwischen 300 und 400 tauschwütige Gäste konnten sich an den Teilen anderer erfreuen und sich neu einkleiden (ohne dabei Ressourcen zu verschwenden)- das Angebot war bei so vielen Gästen natürlich riesig – dieses Mal kamen auch Männer und Kinder nicht zu kurz.

Auch SUSY – die Botschafterin für Solidarisches Wirtschaften – fand die Zeit, uns in Graz kurz zu besuchen – bei ihrem straffen Terminkalender natürlich eine große Freude. ;)

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Das Wenige, das übrigblieb ging an Offline-Retail und an den Flüchtlingskonvoi.

Wir danken unseren Gästen und den Leuten von SCNCC für den tollen Nachmittag und freuen uns weitere coole Aktionen !!

ÜRAT in Pinggau: 26.2.-28.2.2016

Dieses Jahr hat es die AktivistInnen für das Überregionale Treffen in die Steiermark verschlagen.

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Freitag:
Als wir am Freitag in Pinggau am Michaelihof angekommen sind, waren wir sofort begeistert. Wir wurden sogleich mit einem leckeren Essen begrüßt. Bevor es dann inhaltlich losging, haben wir die Möglichkeiten des Michaelihofs genutzt und haben die ersten Kennenlernspiele ins Freie verlegt. Wieder in unserem ausgebauten Dachboden tauschten wir aktuelles aus den verschiedenen Regionen sowie aus den aktuellen Südwind-Themen aus, bevor wir uns schließlich voll und ganz dem Klimawandel widmeten. Dazu erzählte Iris Frey von Finance and Trade-Watch über die aktuelle Bewegung System Change not Climate Change und regte uns an, uns Gedanken dazu zu machen, wie wir uns einbringen können, was getan werden muss.

Nach dem Abendessen ging es schon über zum nächsten Themenschwerpunkt Früchte und wir sahen uns gemeinsam die Doku „Billig. Billiger. Banane“ an und konnten uns somit schon die ersten Gedanken für den nächsten Tag und nächsten Input machen.
Nach einem anstrengenden aber schönen ersten Tag rollten wir schließlich unsere Iso-Matten und Schlafsäcke aus, beheizten noch mal den Holzofen und lockten somit auch eine der Hofkatzen zu uns ins Matratzenlager.

Samstag:
Mehr oder weniger ausgeschlafen, aber gut gestärkt durch ein leckeres Frühstück, widmeten wir uns gleich am Vormittag Früchten. Konrad Rehling von der Make Fruits Fair-Kampagne versorgte uns mit Hintergrundinfos zu Bananen, erzählte von der Kampagnenreise nach Ecuador und gab uns einen Überblick über die Kampagnenarbeit. Dies allein reichte schon den Wunsch in uns zu wecken, Aktionen dazu zu planen. Glücklicherweise war der nächste Programmpunkt das Ausprobieren einer Kreativitätstechnik – der Walt-Disney-Methode. Johannes leitete uns dabei durch die verschiedenen Räume, in denen wir zunächst die Rolle des Träumers, des Realisten und am Ende des Kritikers einnehmen sollten. Der erste Versuch sollte unser Abendprogramm regeln, der zweite widmete sich schon der konkreten Ideenfindung für Bananen-Aktionen, die wir vielleicht schon in den nächsten Monaten in den verschiedenen Regionen umsetzen werden.

 

Das Abendprogramm war schließlich weniger durchgeplant, als wir das in unserer Realitätsphase zusammengefasst haben, da wir schließlich gemeinsam kochten (manche sagen, es war eine Suppe, manche sprachen von einem Eintopf – wirklich wissen kann man’s nicht…), Billard spielten und unsere Liebe zum Spiel Avalon entdeckten (wir nahmen die Mission wirklich ernst, und schlussendlich konnte auch das Gute siegen).

Sonntag:
Nach einer durch den Ofen in unserem Dachboden-Raum etwas verräucherten Nacht, freuten wir uns zunächst über etwas zeitliche Flexibilität hinsichtlich Frühstück und Programmbeginn (auch wenn es nur wenige bis zum „Kaffee im Bett“ aushalten konnten) und dann umso mehr über frische Luft bei unseren Rückblick auf das Wochenende.

Nachdem wir unsere Aktionsideen weiter ausgeführt haben, wurde uns noch Raclette aufgetischt. Die ersten haben sich schon recht bald Richtung Bahnhof verabschiedet, während sich die übrigen – frei nach dem Avalon-Spiel am Abend davor – auf die gemeinschaftliche Mission machten, die Gegend noch etwas zu erkunden.

Schließlich mussten wir uns doch alle vom ÜRAT verabschieden und fuhren mit vielen Ideen und Motivation zurück in die verschiedenen Bundesländer, wo die nächsten Treffen und Aktionen auch schon auf uns warten…

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„ÜRAT in Pinggau: 26.2.-28.2.2016“ weiterlesen

4. Überregionales AktivistInnen-Treffen: jetzt anmelden!

Das ÜRAT findet von 26. bis 28. Februar in Pinggau in der Steiermark statt. Dieses Jahr inkludiert: Kreativitätstechniken zur Aktionsideengenerierung, viel informelle Zeit und ein Schlafsaal für alle! :-)

Die Schwerpunkte dieses Jahr sind:

  • Tropische Früchte und die Kampagne Make Fruit Fair! Welche Problematiken gibt es bei deren Anbau und Handel? Welche Rolle spielen Importunternehmen und Supermärkte?
  • System Change not Climate Change, eine Bewegung für Klimagerechtigkeit, stellt sich vor. Wie können wir das Klima retten und was hat der Kapitalismus damit zu tun?
  • Methodisch geht’s viel um Kreativitätstechniken: Wie komme ich zu richtig guten (Aktions-)Ideen?

Alle Details dazu (inkl. Anmeldung und Detailprogramm) findest ihr da: http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=261537

Zum Ende der Klimakonferenz in Paris gabs eine flashige Aktion von System Change, not Climate Change in Graz!

Weils uns alle betrifft und der eine oder die andere SüdwindIn Teil des kreativen Flashmobs zum Ender des UNO Klimagipfels war, bekommt die System Change, not Climate Change Aktion vom 12.12.15 wieder einen Platz auf dem AktivistInnen Blog.

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„The Paris Agreement is a death sentence for many people. A world with temperature increases more than 3 degrees Celsius is a world where not everyone will survive.“ – Pablo Solón (Ehemaliger Bolivianischer UN Botschafter und Umwelt-Aktivist)

So sehen es auch die Grazer AktivistInnen und haben Merkel, Obama, Faymann und Xi Jinping zu uns geholt, um der Welt das „Geschenk“ Klimaabkommen zu überreichen. Sobald dieses die Erde berührt, brechen viele Aktivisten wie tot zusammen.

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12316358_10204486453392311_8753862426620208811_nFotos © Richard Griletz

 

Das von allen Staaten unterzeichnete Abkommen beinhaltet die Klimaerwärmung auf 2 Grad zu minimieren (1.5 Grad anzustreben), der Plan das zu hinzubekommen ist NICHT EXISTENT, der Weg zum Plan ist ZU LANGSAM, die REDUKTION von KOHLEKRAFT zu WENIG, und die MENSCHENRECHTE von indigenen Bevölkerungen weder vollends geschützt noch unterstützt.

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Um dort hin zu gelangen, müssen wir aufstehen! Vernetzt auch mit der Initiative System Change, not Climate Change in eurer Stadt: http://systemchange-not-climatechange.at

Und zu gut der Letzt noch ein tolles Video zur Aktion in Graz:

Abschlussaktion zu „Make Chocolate Fair“ in Graz

Am Samstag den 7.11 ist die letzte Straßenaktion zur bald auslaufenden Kampagne „Make Chocolate Fair“ in Graz über die Bühne gegangen. Ziel war es noch mal einen Schwung Unterschriften für die Petition zu ergattern, über die Missstände in der Schokoladen-Industrie zu informieren und zu sensibilisieren – Challenge completed!

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Leider nicht alle am Aktionstag mitwirkenden Südwinde am Foto vertreten – manche müssen ja die Arbeit machen ;)

Mit Hilfe von einem performativen Element, nämlich  Riesen-Ausgaben von bekannten Printmedien, natürlich ausschließlich mit Infos rund um Schokolade, und einer Menge Engagement haben sich über neun Südwinde am Färberplatz von 14 – 17 Uhr ins Zeug geworfen.

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Inklusive Wirtschaftsteil on the Inside ;)

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Südwind-AktivistInnen informieren!

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Nach vollbrachter Aktion haben wir wahrscheinlich um die 115 Unterschriften gesammelt, konnten viele Informationen geben und interessante Gespräche führen.

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Bevor wird uns mit Infomaterial und Equipment auf unseren Lastenrädern wieder auf den Weg machten,  konnten wir bei der Nachbesprechung feststellen, dass viele Menschen Interesse bekunden, sich bestimmter Ungerechtigkeiten in dieser Industrie bewusst sind und das auch ändern wollen. Allem in allem war es ein erfolgreicher und lustiger Nachtmittag :)

Abschlussaktion in Graz – Make Chocolate Fair

Liebe Aktivistinnen und Aktivisten :)

Es ist soweit, die Abschlussaktion zur „Make Chocolate Fair“-Kampagne findet noch dieses Wochenende statt.

„Am Samstag, 7.11. werden wir wieder eine Schokoaktion mit Riesenzeitungen in Graz machen. Die Kampagne ist in der Zielgerade und die Unterschriften werden bald an die ProduzentInnen übergeben – wir möchten zum Abschluss noch einmal viele Menschen in Graz erreichen und laden Euch alle ein mitzumachen!“

Link: http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=261234

Nachdem beim vorherigen Stammtisch aus der Idee einer letzten Schokoaktion eine fixierte Aktion wurde, haben sich gestern noch ein paar AktivistInnen zusammengesetzt, um alles vorzubereiten; es wurde noch mal fleißig gebrainstormt, Facts zur Kakao-Produktion besprochen und die wichtigste Aufgaben  für den Aktionstag aufgeteilt.

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Subtext: KOMMT DOCH AM SAMSTAG VORBEI :) Ab 14 Uhr werden wir am Färberplatz in Graz sein. Jede/r ist Willkommen!

 

Let´s Change our Shoes – GrazerInnen sammeln Schritte

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Wie ihr fleißigen Blog-LeserInnen ja schon wisst, gibt es im Zuge der Clean Cl0thes Kampagne eine ziemlich coole App, um die Change Your Shoes Initiative zu unterstützen (http://www.cleanclothes.at/schuhe/) – mit Hilfe dieser App können Schritte gesammelt werden, um gemeinsam einen virtuellen Marsch nach Brüssel zu bestreiten! Es bietet einen einfachen Weg, um der Forderung nach mehr Information über die Produktionsbedingungen der in Österreich verkauften Schuhe, Ausdruck zu verleihen.

Eine kleine feine Truppe von Grazer Aktivistinnen und Aktivisten machte sich somit voller Tatendrang auf den Weg, um schon mal ein paar Schritte zu sammeln. Hier ein Erfahrungsbericht:

„Unsere kleine (sportliche) Gruppe fuhr am Sonntag, 27.09.2015 mit dem Fahrrad nach Mariatrost bei Graz. Bevor unser Rundgang durch die Rettenbachklamm startete, sprachen wir über die Hauptprobleme in der Schuhindustrie. „Darüber wissen wir eigentlich nicht viel“ war unsere einstimmige Meinung. Dann erkannten wir allerdings einige Parallelen zu den prekären Arbeitsbedingungen in der der Bekleidungsindustrie. Zusätzlich spielt die Lederverarbeitung eine zentrale Rolle in der Schuhproduktion. Während wir uns dann auf den Weg durch die Klamm machten, tauschten wir uns darüber aus wo man fair produzierte Schuhe in Graz bekommt und wo man sich informieren kann. Gleichzeitig hatten wir die App „Change Your Shoes“ eingeschalten und sammelten Schritte für den Virtual March nach Brüssel. Weiter ging’s dann Richtung Einkehr und Stärkung – Essen, zu Fuß gehen und frische Luft, das verträgt sich sehr gut!“

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Wer selbst ein Smartphone besitzt, am Besten gleich mal runterladen und natürlich befreundeten, bekannten und verwandten SmartphonebesitzerInnen empfehlen ;)

–> http://changeyourshoes.cantat.com/

Let´s Change our Shoes!!!

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Ein süßer Abend – Schokolade selber machen

Am 2. Juni gestalten die Südwind AktivistInnen in Graz einen süßen Abend zum Thema Kakao: Gemeinsam mit allen Interessierten wird Schokolade selbst hergestellt und anschließend verkostet.

Dabei werden auch die Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau und in der Schokoproduktion thematisiert und Alternativen aufgezeigt. Fehlende Sozialstandard, ausbeuterische Kinderarbeit und massiver Einsatz von Pestiziden sind verbreitete Probleme in den wichtigsten Anbauländern des Kakaos. Mit dem Themenabend wird auch die Forderung der aktuellen Südwind-Kampagne „Make Chocolate Fair!“ unterstützt: Umweltstandards und Menschenrechte müssen eingehalten werden, auch wenn es um unsere süßen Gaumenfreuden geht!

Wir freuen uns über Naschkatzen, Interessierte und Neugierige!

https://www.facebook.com/events/1392517327744709/

und auch: http://www.nachhaltigesoesterreich.at/?post_type=aktion&p=4727

oder:  http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=260635

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Die Aktion war voi fürn Hugo!!!

Die erste Aktion der neuen AktivistInnengruppe in Salzburg:

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Am 12. März veröffentlichte Hugo Boss seinen Unternehmenserfolg. In vielen Fabriken (in Bulgarien, Rumänien und Türkei) in denen Hugo Boss seine Kleidung fertigen lässt und in denen vorwiegend Frauen arbeiten, reichen die Löhne meist kaum für das Überleben aus. Die ArbeiterInnen arbeiten den ganzen Tag und haben doch nicht genug Geld für das Notwendigste.

Im Zuge der Clean Clothes Kampagne haben wir in Salzburg vor dem Hugo Boss Store in der Innenstadt erfolgreich unsere erste Aktion durchgeführt :-)
HURRA !!!!!

Die Salzburger Nachrichten berichtete auf ihrer Website.

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Rund die Hälfte der gesamten Hugo Boss Produkte werden in osteuropäischen und türkischen Fabriken hergestellt. Der CCK-Bericht „Im Stich gelassen“ (2014) zeigt, dass in der gesamten Region die Differenz zwischen dem ausbezahlten Lohn und einem Existenzlohn extrem groß ist. Auch bei Hugo Boss Lieferanten wurde diese Rechercheanalyse bestätigt. Die meisten ArbeiterInnen verdienen Löhne unter der nationalen Armutsgrenze. Für den Bericht wurden TextilarbeiterInnen bei einem Hugo Boss Lieferanten in der Türkei interviewt. Sie verdienten zum Zeitpunkt der Recherche durchschnittlich 326 Euro pro Monat – Überstunden und Zuschläge inbegriffen. Die nationale Armutsgrenze lag zu diesem Zeitpunkt bei 401 Euro pro Monat, ein minimaler Existenzlohn bei 890 Euro pro Monat.

Bettina Musiolek von der Clean Clothes Campaign Deutschland betont: „‚Made in Europe‘ sollte dafür stehen, dass Arbeiterinnen und Arbeiter der Armut entkommen können und keine Angst haben müssen, einer Gewerkschaft beizutreten. Doch das Gegenteil ist der Fall“, und sie fordert weiter: „Vom ‚Erfolgskurs‘ von Hugo Boss sollen auch die Arbeiterinnen und Arbeiter profitieren, immerhin ist existenzsichernder Lohn ein Menschenrecht, das den Näherinnen und Nähern von Hugo Boss-Bekleidung verwehrt wird.“

Hintergrundinformationen:

 

Weitere Fotos von der Aktion:

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Kleider tauschten Leute – im Spektral in Graz

Vorigen Mittwoch war es endlich so weit! Bereits ab 16 Uhr kamen die ersten Tauschwilligen, bis 18 Uhr hatten wir ein volles Sortiment an verschiedensten Kleidungsstücken und Accessoires auf 2 Ebenen verteilt und das Stöbern und Tauschen konnte beginnen. Die Atmosphäre war sehr angenehm und stressfrei, die Stimmung fröhlich und die Menschen gut gelaunt – die Kleidung ging weg wie „die warmen Semmeln“!

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Die zahlreichen Teilnehmerinnen konnten sich neben „neuen“  Kleidungsstücken auch gleich zur Clean Clothes Kampagne und Südwind informieren und beim Buffet bedienen. Das Interesse an solchen Veranstaltungen wurde auch durch die zahlreichen Anfragen zum nächsten Termin bemerkbar. Leider ist der nächste Termin noch nicht fixiert, aber wir hoffen in Zukunft ähnliche Veranstaltungen organisieren zu können und freuen uns auch beim nächsten Mal auf viele viele Tauschwillige!  SONY DSC

Südwind-Kleidertauschparty jetzt auch in Graz

Wann & Wo? 28. Jänner 2015 ab 18 Uhr,
Abgabe von max. 10 Teilen pro Person ab 16:30
im Spektral, Lendkai 45, 8020 Graz

Einige deiner früheren Lieblingsteile verstauben im Kasten und werden nicht mehr angezogen?
Hast du wieder mal Lust, dir ein paar neue Teile zu besorgen aber keinen Bock auf Ressourcenverschwendung und ausbeuterische Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern?

Bring deine ehemaligen Lieblingsteile oder Fehlkäufe (max. 10 Teile) mit, tausche mit anderen und sorge für frischen Wind in deiner Garderobe!
Du kannst auch Schuhe und Accessoires (Taschen, Hauben, Hüte, Gürtel, …) mitnehmen!
Dabei bekommst du auch noch die Möglichkeit dich über das Thema „Woher kommt meine Kleidung?“ zu informieren.

Kleidung, die nicht getauscht wird, kannst du wieder mitnehmen, Übriggebliebenes wird an BAN übergeben.

Für´s leibliche Wohl wird gesorgt, wir freuen uns auf dein Kommen!

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Essen.isst.Global – Südwind Academy 2014

Mit dem Thema „Essen.isst.Global“ startete heuer die Südwind Academy in Koppl bei Salzburg. Vom 18. bis 21. September gab es unter anderem Inputs von Johannes Haas (FH Johanneum Graz), Thomas Mohrs (Gastrosoph, PH Linz) und viele angeregte Diskussionen rund um das Thema Ernährung

–> Ausführlicher Artikel über die Süwind Academy 2014

In Kooperation mit FS 1 (Freies Fernsehen Salzburg) hat es auf der Academy einen Videoworkshop gegeben, bei dem alle Teilnehmer selbst Videos gedreht und geschnitten haben.

Folgendes Video zeigt Ergebnisse des Videoworkshops

 

Wer bestimmt, was wir essen? – Vortrag mit Diskussion

Ernährungssouveränität als Alternative zum derzeitigen Agrar- und Lebensmittelsystem

Vortragsabend am 10. 11. 2014 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Graz Nord

Ernährungssouveränität bedeutet, dass wir selbst entscheiden können, was wir essen und wie unsere Nahrungsmittel produziert werden. Damit ist also mehr gemeint, als bloße Ernährungssicherheit, die nur darauf abzielt, ausreichende Kalorienmengen für jeden Haushalt zur Verfügung zu stellen. Auf der ganzen Welt formieren sich derzeit Bewegungen und Initiativen, die sich für mehr Ernährungssouveränität einsetzen. Ob Kleinbauern in den Ländern des Südens darum kämpfen, ihr eigenes Saatgut wiederverwenden und tauschen zu können oder sich BürgerInnen in Europa gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel wehren. Durch die enorme Machtkonzentration auf wenige internationale Agrarkonzerne und einige dominierende Supermarktketten haben einzelne KonsumentInnen wenig Möglichkeiten, zu bestimmen, was sie essen. Welche Alternativen gibt es und wie kann eine nachhaltige Lebensmittelproduktion aussehen? Im Vortrag werden die globale und die österreichische Bewegung für Ernährungssouveränität vorgestellt und Probleme des derzeitigen Landwirtschaftssystems aufgezeigt. Außerdem werden Auswege auf politischer Ebene und Handlungsoptionen für die einzelnen BürgerInnen diskutiert.

Anschließend laden wir zu einem bio-fairen Buffet.

Montag, 10. November 2014, 19 Uhr
Stadtbibliothek Graz Nord
Theodor-Körner-Str. 59, 8010 Graz
Keine Anmeldung erforderlich! Eintritt frei!
Eine Veranstaltung des AktivistInnen-Netzwerks von Südwind Steiermark.

Informationen der Stadtbibliothek Graz

Ludwig Rumetshofer ist seit 2007 in der Bewegung für Ernährungssouveränität aktiv und seit 2013 Geschäftsleiter der ÖBV-Via Campesina Austria (übersetzt: der kleinbäuerliche Weg). Mehr unter www.viacampesina.at

„Future Farmer“-Warnung: Aktion für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards & gegen TTIP, CETA und TISA

Hinter geheimen Verhandlungen zu Freihandelsabkommen versteckt sich ein massiver Angriff auf soziale, ökologische und demokratische Errungenschaften der letzten Jahrzehnte. Nicht mit uns!

Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion – Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards – Gegen TTIP, CETA und TISA

TTIP, CETA und TISA sind ein massiver Angriff auf alles, was uns wichtig ist:

  • Soziale Sicherheit,
  • Arbeitsrechte,
  • Umweltschutz,
  • nachhaltige Landwirtschaft
  • Demokratie

Diese Elemente werden als Handelshemmnisse gesehen und mit TTIP, CETA und TISA sollen diese beseitigt werden. Nicht mit uns! Während die breite Masse der Menschen verliert, gibt es einige wenige Gewinner: Konzerne auf beiden Seiten des Atlantiks.

Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Willst du wirklich wissen was drin ist?
Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Willst du wirklich wissen was drin ist?

Die gemeinsame Initiative von ATTAC, Global 2000, FIAN, ÖBV, PRO-GE und Südwind fordert:

  1. Verhandlungsdokumente sofort offenlegen
  2. keine Privatisierung der Demokratie
  3. TTIP-Verhandlungen sofort beenden
  4. Wirtschaft anders gestalten – Europa neu begründen

Future Farmer – Aktion der Südwind Aktivist_innen

Die Südwind Aktivist_innen haben am Yppenplatz in Wien am Samstag den 11. Oktober als Teil einer europäischen Initiative (http://www.stop-ttip-ceta-tisa.eu/de/) gegen TTIP, CETA und TISA über die Auswirkungen niedriger oder fehlender Nahrungsmittel- und Gesundheitsstandards.

Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion – Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards – Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion – Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards – Gegen TTIP, CETA und TISA

Und was nun? – Informieren, Unterstützen, Unterschreiben, Aktiv bleiben

Es liegt an uns aktiv zu sein und unsere Zukunft mitzugestalten. Was auf den Tisch kommt, geht uns alle an. Die Südwind Aktivist_innen haben vor Ort am Yppenplatz in Wien informiert und Unterschriften gegen TTIP, CETA und TISA gesammelt. Petitionen können auch online unterstützt werden.

Hier ein paar Links:
http://ttip.at
http://stop-ttip.org/
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00042/index.shtml#tab-Uebersicht
https://www.global2000.at/
https://www.ttip-stoppen.at/
http://www.viacampesina.at

Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion – Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards – Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion - Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards - Gegen TTIP, CETA und TISA
Südwind Aktion – Für hohe Lebensmittel und Gesundheitsstandards – Gegen TTIP, CETA und TISA

Hintergrundinfos und aktuelle Medienberichte

Hier ein paar Nachrichtenmeldungen zu den europäischen Protesten. Die Südwind Aktivist_innen freuen sich auch, dass die Südwind-Aktions Äpfel mit Spritzen zweimal österreichweit ausgestrahlt worden sind.

ORF Beitrag in der Spät ZIB: http://tvthek.orf.at/program/Spaet-ZIB/79134/Spaet-ZIB/8571746/Proteste-gegen-TTIP/8580372 (Erreichbarkeit kann auf Grund von Mediengesetzen nur eingeschränkt möglich sein)

ORF Beitrag in der Zeit im Bild: http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/8578976/Proteste-gegen-Freihandelsabkommen/8579356 (Erreichbarkeit kann auf Grund von Mediengesetzen nur eingeschränkt möglich sein)

BBC Beitrag zu Protesten in London: http://www.bbc.com/news/uk-29584889 (Erreichbarkeit kann auf Grund von Mediengesetzen nur eingeschränkt möglich sein)

ARD Beitrag zu Protesten in Deutschland: http://www.tagesschau.de/inland/ttip-protest-101.html (Erreichbarkeit kann auf Grund von Mediengesetzen nur eingeschränkt möglich sein)

Kurzinformationen zu TTIP:

Photos der gemeinsamen Demo in Wien

Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien
Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien
Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien
Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien
Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien
Demo gegen TTIP, TISA und CETA in Wien

Impulstag Soziokratie – AktionsAkademie 2014

Die AktionsAkademie 2014 in Steyr ist vorbei, doch die Eindrücke und Gedanken halten noch an.

Bei den spannenden und umfangreichen Seminaren und Workshops, welche geboten wurden, mussten dennoch Entscheidungen getroffen werden und so fiel meine Wahl auf den „Impulstag Soziokratie“  mit Barbara Strauch vom Soziokratie Zentrum Österreich.

Soziokratie ist ein partizipatives Organisationsmodell und basisdemoraktisches Entscheidungsfindungstool. Es bietet interessante Möglichkeiten für Organisationen, für gemeinsame Entscheidungsfindung und eventuell auch für AktivistInnen-Gruppen.

Neben einer sehr respektvollen und gleichberechtigten Gesprächsführung zählte für mich auch die offene Wahl zu den spannendsten Bereicherungen dieses Seminares.

Hier nun ein paar Links und die Mitschrift dieses Impulstages:

Aktivismusbericht 2013 online

Der erste umfassende Bericht über Aktivismus bei Südwind ist verfügbar!

Die Zusammenschau wurde von AktivistInnen in den Regionen gemeinsam erstellt und beschreibt die Aktivitäten und zentrale Themen für den Zeitraum Herbst 2012 bis Ende 2013. Insgesamt wurden unglaubliche 41 Aktionen im öffentlichen Raum und 30 weitere regionale und überregionale Treffen durchgeführt, sowie 7 weitere Aktivitäten umgesetzt!
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