Flash mob und Spaziergang durch die Stadt: wir unterstützen das Südwind Magazin

Wir haben Fragen, suchen Antworten. Wir lesen Antworten, aber auf welche Fragen? Und wie gut sind die Fragen und Antworten? Qualitätsvoller Austausch über internationale Politik, Kultur und Entwicklung ist wichtig.

Südwind Magazin | Flash Mob in Wien
Südwind Magazin | Flash Mob in Wien

Die Südwind AktivistInnen sind durch Bezirke Wiens gegangen und ins Gespräch mit PassantInnen, KellnerInnen und RestaurantbesitzerInnen gekommen. Welche Zeitungen legen RestaurantbetreiberInnen für Ihre Gäste auf? Worauf wird geachtet? Gäste wollen nicht nur reichhaltig essen und trinken, sondern auch Wertvolles lesen. Vielseitige, umfassende und unabhängige Berichterstattung ist wichtig und es gibt sie. Viele JournalistInnen bemühen sich um qualitätsvolle Angebote, und wir, die LeserInnen, haben die Wahl und können entscheiden wem wir Zeit schenken, zuhören, zustimmen oder auch wiedersprechen. Südwind bietet mit dem Südwind Magazin (http://www.suedwind-magazin.at) eine kräftige Stimme am Zeitungsmarkt an, höre hin und prüfe, ob sie auch dich anspricht.

„Die öffentliche Meinung in Österreich wird jeden Tag von reißerischen und grellen Gratis- und Boulevardzeitungen mit Skandal, Demagogie und Nationalismus überschüttet und manipuliert. Es braucht in der österreichischen Medienlandschaft die Stimme der Vernunft“, so der Flüchtlingsmanager Kilian Kleinschmidt über das Südwind-Magazin. Provinzoberin der Steyler Missionsschwestern, Sr. Hemma Jaschke betont: „Medien, die dazu beitragen, Solidarität und Gerechtigkeit weltweit zu fördern, müssen unterstützt werden.“ (Quelle: http://www.suedwind-magazin.at/breite-unterstuetzung)

Südwind Magazin | Flash Mob in Wien - Südwind AktivistInnen
Südwind Magazin | Flash Mob in Wien – Südwind AktivistInnen

Welche Informationsquellen nutzt ihr? Mit wem steht ihr in Austausch? Worauf achtet ihr? Teilt eure Tipps mit uns und schaut zum nächsten Treffen (13. April 19 Uhr, Laudongasse 40 1080 Wien) vorbei.

Südwind Magazin | Frühlingsgrüße aus Wien
Südwind Magazin | Frühlingsgrüße aus Wien

Liebe Grüße von den Wiener Südwind AktivistInnen

Advertisements

Gemeinsam für die neue Kampagne: Get-together der Stars vergangener und zukünftiger Südwind-Themen

Als Make Fruit Fair-Bananen, Make Chocolate Fair-Nikolos, Susy Solidarökonomie und Biene „Wir haben es satt“ haben wir Unterschriften für die neue Palmöl-Petition (http://supplychainge.org/mach-mit-at1/petition-palmoel-gerechtigkeit-fuer-meine-kekse/?L=at) gesammelt.

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair am Weg durch die Wiener Innenstadt
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: am Weg durch die Wiener Innenstadt

 

Unsere Route führte über das Alte AKH, die Wiener Universität und den Rathausplatz zum Parlament. Von dort ging es dann zur Hofburg, dem Ballhausplatz und am Kunsthistorischen Museum vorbei zur Oper und zum Karlsplatz.

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair

 

Das Interesse war groß und viele Wienerinnen und Wiener waren bereits gut über die Probleme mit Palm Öl informiert. Der Wunsch nach nachhaltigen Alternativen wird von allen geteilt und es ist allen klar, dass nur nachhaltiges Handeln gefördert werden sollte. Danke an dieser Stelle an alle für die Gespräche und die vielen Unterschriften, sie sind wichtig.

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor dem Österreichischen Museum für Volkskunde
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor dem Österreichischen Museum für Volkskunde

 

Wir haben auf unserem Weg durch die Innenstadt auch Halt an besonderen Orten gemacht und die Rolle von Institutionen (z.B. der Nationalbank) sichtbar gemacht.

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor der Österreichischen Nationalbank
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor der Österreichischen Nationalbank

 

Universität Wien, wie sieht es an den Hochschulen aus? Wie fair sind diese?

Wir haben auch schon einmal im Rahmen der Clean IT Kampagne bei der Universität Wien und haben nachgefragt, woher die technische Infrastruktur stammt und welche Kriterien beim Einkauf eine Rolle spielen.

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor der Universität Wien
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor der Universität Wien

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: am Rathausplatz
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: am Rathausplatz

 

Eine wichtige Rolle im regionalen, nationalen und internationalen Handel spielen Parlamente. Die Gesetzgebung kann Klarheit schaffen und faires, nachhaltiges und ökologisches Handeln fördern. Nur Mut!

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor dem Österreichischen Parlament
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: vor dem Österreichischen Parlament

 

SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: am Ballhausplatz, Österreichische Präsidentschaftskanzlei
SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair: am Ballhausplatz, Österreichische Präsidentschaftskanzlei

 

Wir wollen am Dienstag, den 13. Dezember 2016, die Aktion feiern, die nächsten Schritte im Rahmen der Kampagne besprechen und das Jahr gemütlich ausklingen lassen. Wir werden uns nicht in der Wiener Staatsoper treffen …

 

Österreichische Präsidentschaftskanzlei: vor der Wiener Staatsoper
Österreichische Präsidentschaftskanzlei: vor der Wiener Staatsoper

 

… sondern im Cafe Benno. Wenn du Lust hast, schau vorbei (http://www.cafebenno.at/).

Liebe Grüße und auf bald
die Wiener Südwind AktivistInnen

 


 

supplychange_logo

 

 

Über die Kampagne „SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair“:

Supermärkte setzen in den vergangenen Jahren verstärkt auf Eigenmarken, wie „Zurück zum Ursprung“ (Hofer), „Clever“ (REWE Group) oder „S-Budget“ (Spar). Zwei Drittel aller KundInnen kaufen ganz bewusst regelmäßig Eigenmarken, vor allem weil sie preiswerter sind als das entsprechende Markenprodukt. Der Umsatz im Einzelhandel mit Eigenmarken kletterte so europaweit auf etwa 40 Prozent. In Österreich ist deren Anteil mittlerweile bei 32 Prozent. Wenn diese Eigenmarken nachhaltiger produziert würden, hätte dies einen positiven Effekt auf die Umwelt und die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Ländern des globalen Südens. Doch die Realität ist eine andere: Ausbeutung zum Dumpingpreis ist in den Fabriken und auf den Plantagen Alltag. (Quelle: http://supplychainge.org/kampagne-at/kampagne-at/?L=at)

 

Link zur Petition
„Palmöl – Gerechtigkeit für meine Kekse“:

http://supplychainge.org/mach-mit-at1/petition-palmoel-gerechtigkeit-fuer-meine-kekse/?L=at

 

Trailer zur Kampagne
„SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair“:

 

 

 

CETA stoppen: Aktion am Ballhausplatz

Am Dienstag, den 31. Mai 2016, haben sich am Vormittag vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz in Wien Aktivist*innen vom Bündnis TTIP Stoppen versammelt.

Das Bündnis wird von Attac, Global 2000, ÖBV-Via Campesina-Austria, Pro-Ge und Südwind getragen und hat am Ballhausplatz seinen Widerstand gegen das neoliberale Handelsabkommen CETA artikuliert. Die Teilnehmer*innen haben über die negativen Aspekte des Abkommens informiert. In naher Zukunft wird sich die österreichische Bundesregierung über die österreichische Positionierung auf EU-Ebene im Bezug zu den TTIP- und CETA-Verhandlungen aussprechen.

CETA Stoppen
CETA Stoppen: https://www.global2000.at/ceta-wollen-wir-nicht

Wenn ihr mehr Informationen wollt oder den Widerstand unterstützen möchtet, schaut auf: http://www.ttip-stoppen.at/ und https://www.global2000.at/ceta-wollen-wir-nicht

 

CETA Aktion gestern … Make Fruit Fair Aktion morgen …

Die Wiener Aktivist*innen haben die Südwind Flagge am Ballhausplatz hochgehalten. Wenn du auch einmal bei einer Aktion dabei sein willst, so melde dich bei uns oder schau einfach zum nächsten Stammtisch. Der nächste Stammtisch in Wien findet bereits am 13. Juni um 19 Uhr im Südwind Büro in der Laudongasse 40 statt. Weiter unten siehst du die Ankündigung mit einer Beschreibung, was dich am 13. Juni erwarten wird.

Liebe Grüße und vielleicht auf bald bei einem unserer Stammtische
(Kontaktadressen aus allen Regionen: https://suedwindaktivistinnen.org/kontakt/)

 


Ort: Südwind Wien, Laudongasse 40, 1080 Wien
Zeit: Montag, 13. Juni 2016, 19.00 Uhr

Wir haben die spontane und besondere Gelegenheit genutzt und drei AktivistInnen der Bananengewerkschaft ASTAC aus Ecuador zu unserem Stammtisch eingeladen. Das Schöne daran ist, dass wir nicht nur interessante und hautnahe Einblicke in die Arbeit der AktivistInnen in den Bananenplantagen in Ecuador bekommen, sondern uns auch gleich daran machen können, uns zu solidarisieren und das Gehörte in eine Aktion umzusetzen.

Den 2. Teil des Abends werden wir daher der Akionsplanung widmen. Wir haben ja schon im Rahmen der Make Fruit Fair Kampagne eine Fotoaktion entwickelt, die wir noch ausbauen können.  Es wird auch der Raum dafür da sein, neue Ideen einzubringen!

 

Südwind Straßenfast 2016 und Make Fruit Fair

„Feiern wir gemeinsam den vielfältigen Einsatz aller Menschen, die sich für eine bessere Welt engagieren!“ – Am Samstag, den 21. Mai 2016, fand bei Sonnenschein und ausgezeichneter Stimmung das Südwind Straßenfest statt.

Seit 32 Jahren feiert Südwind einmal im Jahr gemeinsam mit einer Vielzahl entwicklungspolitischer Organisationen in Wien das Straßenfest. Ein vielfältiges Musikprogramm von Blasmusik über Latin bis Hiphop, Kulinarik und Kunsthandwerk aus aller Welt, Infos zu Upcycling, Straßenkunst, Capoeira und vieles mehr war auch heuer wieder zu erleben und genießen. Die Grundwerte  Weltoffenheit, Nachhaltigkeit und Fairness werden gelebt und gefeiert.

Make Fruit Fair! – Frag die Banane!

Die Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen nahmen heuer wieder mit einem Crepe-Stand und einer Info-Aktion am Straßenfest teil. Dieses Jahr haben wir die Südwind Kampagne „Make Fruit Fair“ unterstützt und an unserem Crepe-Stand Schoko-Bananen-Crepe und Marmelade-Crepe angeboten, über die Kampagne informiert als auch Unterschriften für „Make Fruit Fair“ gesammelt. Ihr könnt auch unter http://makefruitfair.org/de/ an online-Petitionen teilnehmen – und seid euch sicher: jede Unterstützungserklärung ist wichtig und hilft.

Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Blick aus dem Crepe-Stand hinaus in die Reihen der Straßenfest Standler und Standlerinnen und die Besucher und Besucherinnen des Fests

An unserem Crepe-Stand haben wir mit dem nachfolgenden Plakat ein paar Eckpunkte der Recherchen der „Make Fruit Fair“-Kampagne herausgenommen und präsentiert. Hättest du gewusst, dass 909 Kilogramm Bananen gesammelt werden müssen, damit eine Person 100€ Lohn erhält?

Make Fruit Fair - Informationen zum Bananenanbau
Make Fruit Fair – Informationen zum Bananenanbau
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen
Crepe-Stand der Südwind Aktivisten und Aktivistinnen

Weitere Photos vom Straßenfest findet ihr zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Straßenfests unter https://www.facebook.com/suedwindstrassenfest.

Südwind Straßenfest 2016
Musik am Südwind Straßenfest 2016

Es war ein tolles Fest und wir bedanken uns bei euch, den vielen Besuchern und Besucherinnen, beim Organisationsteam für die sehr gute Unterstützung, bei den vielen Freiwilligen, die das Straßenfest erst ermöglichen, beim Cafe Gagarin (http://cafegagarin.at) für die Crepe-Platten, bei Fairtrade für Essen und Bananenkostüm (https://www.fairtrade.at/), beim Wetter für den Sonnenschein und bei allen für die gute Stimmung. Es war ein wunderbares Fest.

Liebe Grüße von den Südwind Aktivistinnen

PS: Wir treffen uns am 13. Juni 2016 um 19:00 Uhr in Wien wieder zum Wiener Südwind Aktivisten und Aktivistinnen Stammtisch im Südwind Büro in der Laudongasse 40 im 8. Bezirk. Schau vorbei, wenn du Zeit und Lust hast.

 

Aktionsvorbereitung zu „Make Fruit Fair!“

Woher kommen meine Bananen, Ananas und Orangen? Sind sie fair gehandelt worden? Bekommen alle Personen, die an der Produktion und am Handel beteiligt sind, einen fairen Lohn? Leider liegen die Dinge öfters im Argen. Das soll nicht so weitergehen und wir treten wieder für einen fairen Handel ein.

Die internationale Kampagne für nachhaltigen Handel von tropischen Früchten (http://makefruitfair.org/de/) fordert von der EU, den Regierungen, Supermärkten und der Lebensmittelindustrie faire Preise für tropische Früchte sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz auf Fruchtplantagen.

Wir, die Südwind Aktivist_innen, unterstützen diese Kampagne und planen eine Photoaktion am Südwind Straßenfest am 21. Mai 2016 im Alten AKH in Wien. Wir haben uns dazu im April im Südwind Büro getroffen und an unserem Photo-Rahmen und den Photo-Früchten gebastelt.

Make Fruit Fair - Kampagne für fairen Handel

Am Südwind Straßenfest können Besucher und Besucherinnen Photos machen und an unserem Crepe-Stand faire Süßigkeiten genießen. Seid willkommen!

Wenn du Interesse hast uns bei der Photo-Aktion zu unterstützen oder mit uns für die Gäste zu backen, dann melde dich bei uns unter aktivismus.wien@suedwind.at . Du kannst auch zu unserem nächsten Treffen kommen – am Freitag, den 13. Mai 2016, um 19 Uhr im Südwind Büro (Laudongasse 40, 1080 Wien).

Mehr Informationen zur Kampagne findest du auch auf http://makefruitfair.org/de/.

Liebe Grüße von den Wiener Südwind Aktivist_innen!

 

 

Die Kleidertauschparty von SCNCC und den Südwind-Aktivistinnen – Ein voller Erfolg

Am 18. März war es wieder so weit.

Die steirischen Südwindaktivistinnen veranstalteten im Spektral erneut eine Kleidertauschparty – allerdings dieses Mal mit Unterstützung von den Aktivistinnen von System Change not Climate Change!

Im Vorfeld wurde gebastelte, getüftelt und gedumpstert – diese Lebensmittel wurden dann gemeinsam zu einem sehr umfassenden veganen Buffet verkocht – von Eintopf, Spaghetti, Salaten und veganen Kuchen war für alle Gäste was dabei!

Die Kleidertauschparty selbst war super besucht, zwischen 300 und 400 tauschwütige Gäste konnten sich an den Teilen anderer erfreuen und sich neu einkleiden (ohne dabei Ressourcen zu verschwenden)- das Angebot war bei so vielen Gästen natürlich riesig – dieses Mal kamen auch Männer und Kinder nicht zu kurz.

Auch SUSY – die Botschafterin für Solidarisches Wirtschaften – fand die Zeit, uns in Graz kurz zu besuchen – bei ihrem straffen Terminkalender natürlich eine große Freude. ;)

KDP-1

Das Wenige, das übrigblieb ging an Offline-Retail und an den Flüchtlingskonvoi.

Wir danken unseren Gästen und den Leuten von SCNCC für den tollen Nachmittag und freuen uns weitere coole Aktionen !!

Zum Ende der Klimakonferenz in Paris gabs eine flashige Aktion von System Change, not Climate Change in Graz!

Weils uns alle betrifft und der eine oder die andere SüdwindIn Teil des kreativen Flashmobs zum Ender des UNO Klimagipfels war, bekommt die System Change, not Climate Change Aktion vom 12.12.15 wieder einen Platz auf dem AktivistInnen Blog.

12366294_10204486448392186_2493000012242246560_n

„The Paris Agreement is a death sentence for many people. A world with temperature increases more than 3 degrees Celsius is a world where not everyone will survive.“ – Pablo Solón (Ehemaliger Bolivianischer UN Botschafter und Umwelt-Aktivist)

So sehen es auch die Grazer AktivistInnen und haben Merkel, Obama, Faymann und Xi Jinping zu uns geholt, um der Welt das „Geschenk“ Klimaabkommen zu überreichen. Sobald dieses die Erde berührt, brechen viele Aktivisten wie tot zusammen.

12345447_10204486441472013_6813435516521092980_n
11224572_10204486459672468_5125902771585824492_n
12316358_10204486453392311_8753862426620208811_nFotos © Richard Griletz

 

Das von allen Staaten unterzeichnete Abkommen beinhaltet die Klimaerwärmung auf 2 Grad zu minimieren (1.5 Grad anzustreben), der Plan das zu hinzubekommen ist NICHT EXISTENT, der Weg zum Plan ist ZU LANGSAM, die REDUKTION von KOHLEKRAFT zu WENIG, und die MENSCHENRECHTE von indigenen Bevölkerungen weder vollends geschützt noch unterstützt.

 1.5 to stay alive

 

Um dort hin zu gelangen, müssen wir aufstehen! Vernetzt auch mit der Initiative System Change, not Climate Change in eurer Stadt: http://systemchange-not-climatechange.at

Und zu gut der Letzt noch ein tolles Video zur Aktion in Graz:

System Change, not Climate Change Demo Graz – Es war ein wunderbar buntes Treiben

12301461_1056611997692640_5946215414203923904_n

Die Bewegung für Systemwandel „System Change, not Climate Change“ muss nach dem tollen Aktionstag in Graz  nun auch einen Platz  auf der Südwind AktivistInnen Seite bekommen:  SteirerInnen sind heute für einen Systemwandel und Klimagerechtigkeit auf die Straße gegangen.

Hier ein Einblick in das Geschehen:

12313663_1056612911025882_424530723389810984_n

12308590_1056611701026003_7758007025354646372_n

11223632_1056614004359106_6924417973582618238_nPhotos by M. Normand

Als Teil des GLOBAL CLIMATE MARCH haben in Australien gestern 60 000 Menschen demonstriert, heute um die 1500 in Graz und morgen wird Wien das noch topen  :)  2300 Demos und Aktionen in über 150 Ländern werden folgen!

GEMEINSAM können wir eine Klimabewegung erschaffen, die eine grundlegende Kritik an den bestehenden Verhältnissen pflegt und Druck auf unsere RepräsentantInnen im Parlament ausübt.

Wir sind systemrelevant! Power to the people!

Tragt euch für neue Events und Aktionen in den Newsletter ein:
www.eepurl.com/bygetr

Infos am Rande: 

Was passiert, wenn Paris scheitert –> http://science.orf.at/stories/1764942

Der UNO-Gipfel wird LEIDER zu einer einzigen großen Greenwash-Show! Die Eliten reden von vielversprechenden Verhandlungen und wahrscheinlichen Erfolgen (Bsp: http://www.theguardian.com/…/paris-climate-talks-past-failu… )

Abschlussaktion zu „Make Chocolate Fair“ in Graz

Am Samstag den 7.11 ist die letzte Straßenaktion zur bald auslaufenden Kampagne „Make Chocolate Fair“ in Graz über die Bühne gegangen. Ziel war es noch mal einen Schwung Unterschriften für die Petition zu ergattern, über die Missstände in der Schokoladen-Industrie zu informieren und zu sensibilisieren – Challenge completed!

schokoaktion graz5

schokoaktion graz7

Leider nicht alle am Aktionstag mitwirkenden Südwinde am Foto vertreten – manche müssen ja die Arbeit machen ;)

Mit Hilfe von einem performativen Element, nämlich  Riesen-Ausgaben von bekannten Printmedien, natürlich ausschließlich mit Infos rund um Schokolade, und einer Menge Engagement haben sich über neun Südwinde am Färberplatz von 14 – 17 Uhr ins Zeug geworfen.

schokoaktion graz4

schokoaktion graz2

schokoaktion graz3

Inklusive Wirtschaftsteil on the Inside ;)

schokoaktion graz1

Südwind-AktivistInnen informieren!

schokoaktion graz8

schokoaktion graz9

straßenaktion Graz12

Nach vollbrachter Aktion haben wir wahrscheinlich um die 115 Unterschriften gesammelt, konnten viele Informationen geben und interessante Gespräche führen.

schokoaktion graz6

schokoaktion graz10

Bevor wird uns mit Infomaterial und Equipment auf unseren Lastenrädern wieder auf den Weg machten,  konnten wir bei der Nachbesprechung feststellen, dass viele Menschen Interesse bekunden, sich bestimmter Ungerechtigkeiten in dieser Industrie bewusst sind und das auch ändern wollen. Allem in allem war es ein erfolgreicher und lustiger Nachtmittag :)

Abschlussaktion in Graz – Make Chocolate Fair

Liebe Aktivistinnen und Aktivisten :)

Es ist soweit, die Abschlussaktion zur „Make Chocolate Fair“-Kampagne findet noch dieses Wochenende statt.

„Am Samstag, 7.11. werden wir wieder eine Schokoaktion mit Riesenzeitungen in Graz machen. Die Kampagne ist in der Zielgerade und die Unterschriften werden bald an die ProduzentInnen übergeben – wir möchten zum Abschluss noch einmal viele Menschen in Graz erreichen und laden Euch alle ein mitzumachen!“

Link: http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=261234

Nachdem beim vorherigen Stammtisch aus der Idee einer letzten Schokoaktion eine fixierte Aktion wurde, haben sich gestern noch ein paar AktivistInnen zusammengesetzt, um alles vorzubereiten; es wurde noch mal fleißig gebrainstormt, Facts zur Kakao-Produktion besprochen und die wichtigste Aufgaben  für den Aktionstag aufgeteilt.

Planung_Schoko

Subtext: KOMMT DOCH AM SAMSTAG VORBEI :) Ab 14 Uhr werden wir am Färberplatz in Graz sein. Jede/r ist Willkommen!

 

Solidarisch und offen: Bundespräsident Heinz Fischer empfängt SUSY(-Kommitee)

SUSY_AktivistInnen_(c)Peter LechnerHBF und Carina Karlovits HBF Kaum in Österreich angekommen, betritt SUSY bereits das politische Parkett!

Anlässlich der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag öffnete Bundespräsident Heinz Fischer gemeinsam mit Ehegattin Margit Fischer (am 26.10.2015) die Türen der Präsidentschaftskanzlei für die Besucherströme – völlig klar, dass sich die SÜDWIND-AktivistInnen rund um SUSY sich diese einmalige Gelegenheit zu einem Treffen in der Hofburg nicht entgehen lassen wollten und sich mit ihrer Message, voller guter Laune und viel Energie unter die Menschenmenge mischten!

IMG_2892

Zunächst hieß es ganz lange: Schlange stehen. Da der Andrang zu den Diensträumen des Bundespräsidenten in der Hofburg sehr hoch war, wurde die Zeit dazu genutzt, mit den wartenden Heinz-Fischer-Fans über SUSY und Solidarökonomie ins Gespräch zu kommen. Groß und Klein zeigten sich begeistert – SUSY sorgte vor und später in der Hofburg nicht nur ihrer leuchtend-fröhlichen Optik wegen für Aufmerksamkeit, sie stieß unter den Feiernden am Heldenplatz auch auf inhaltliches Interesse an den Ideen solidarischer und nachhaltiger Ökonomie.

SUSY (5)

Nach dem Sicherheitscheck am Eingang zur Hofburg und einer sehr informativen Führung durch die prunkvollen Räumlichkeiten der Präsidentschaftskanzlei war es dann so weit: Bundespräsident Heinz Fischer und Ehegattin Margit empfingen SUSY mit Herzlichkeit, Interesse und guten Wünschen für die Zukunft. Das lange Warten hatte sich also gelohnt – SUSY ist nachhaltig begeistert ob der präsidialen Solidarität!

SUSY (7)

Die Südwind-AktivistInnen mit SUSY in der Hofburg.

Mehr über SUSY und die neue Südwind-Initiative „Sustainable und Solidarity Economy“ findest du hier: www.solidaroekonomie.at

Aktion für CleanIT: Photoaktion vor dem Hauptgebäude der Universität Wien

Clean IT - Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie
Clean IT – Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie

Am Mittwoch, den 7. Oktober 2015, war der Welttag für menschenwürdige Arbeit. Wir haben vor dem Hauptgebäude der Universität Wien auf die unfaire Beschaffung an der Wiener Universität aufmerksam gemacht.

Mit uns sind europaweit viele AktivistInnen in die Öffentichkeit gegangen und haben klar gemacht, dass faire Beschaffung erwartet wird, sie möglich ist und es Organisationen gibt, die beim Umstieg auf faire Beschaffung behilflich sind (z.B. http://electronicswatch.org/de/, https://twitter.com/search?src=typd&q=%23electronicswatch).

Es geht auch, nein, es geht nur fair! Wir haben auch die Chance ergriffen Universitäten und Städte vorzustellen, die sich bereits für faire IT einsetzen und ihre Beschaffung auf gesunde Beine gestellt haben.

Wie geht es in Wien weiter? Wir halten euch hier am Laufenden. Wenn ihr auf einer Universtität studiert oder dort arbeitet und forscht, dann erkundigt euch auch selbst, wie es denn um die Beschaffung bei euch aussieht. Erzählt auch gerne auf diesem Blog darüber.

Hashtags:

Weitere interessante Links:
http://www.clean-it.at/ueber-clean-it/
https://twitter.com/ituc
http://www.univie.ac.at/

Let´s Change our Shoes – GrazerInnen sammeln Schritte

blog3

Wie ihr fleißigen Blog-LeserInnen ja schon wisst, gibt es im Zuge der Clean Cl0thes Kampagne eine ziemlich coole App, um die Change Your Shoes Initiative zu unterstützen (http://www.cleanclothes.at/schuhe/) – mit Hilfe dieser App können Schritte gesammelt werden, um gemeinsam einen virtuellen Marsch nach Brüssel zu bestreiten! Es bietet einen einfachen Weg, um der Forderung nach mehr Information über die Produktionsbedingungen der in Österreich verkauften Schuhe, Ausdruck zu verleihen.

Eine kleine feine Truppe von Grazer Aktivistinnen und Aktivisten machte sich somit voller Tatendrang auf den Weg, um schon mal ein paar Schritte zu sammeln. Hier ein Erfahrungsbericht:

„Unsere kleine (sportliche) Gruppe fuhr am Sonntag, 27.09.2015 mit dem Fahrrad nach Mariatrost bei Graz. Bevor unser Rundgang durch die Rettenbachklamm startete, sprachen wir über die Hauptprobleme in der Schuhindustrie. „Darüber wissen wir eigentlich nicht viel“ war unsere einstimmige Meinung. Dann erkannten wir allerdings einige Parallelen zu den prekären Arbeitsbedingungen in der der Bekleidungsindustrie. Zusätzlich spielt die Lederverarbeitung eine zentrale Rolle in der Schuhproduktion. Während wir uns dann auf den Weg durch die Klamm machten, tauschten wir uns darüber aus wo man fair produzierte Schuhe in Graz bekommt und wo man sich informieren kann. Gleichzeitig hatten wir die App „Change Your Shoes“ eingeschalten und sammelten Schritte für den Virtual March nach Brüssel. Weiter ging’s dann Richtung Einkehr und Stärkung – Essen, zu Fuß gehen und frische Luft, das verträgt sich sehr gut!“

blog2

Wer selbst ein Smartphone besitzt, am Besten gleich mal runterladen und natürlich befreundeten, bekannten und verwandten SmartphonebesitzerInnen empfehlen ;)

–> http://changeyourshoes.cantat.com/

Let´s Change our Shoes!!!

blog1

Ein süßer Abend – Schokolade selber machen

Am 2. Juni gestalten die Südwind AktivistInnen in Graz einen süßen Abend zum Thema Kakao: Gemeinsam mit allen Interessierten wird Schokolade selbst hergestellt und anschließend verkostet.

Dabei werden auch die Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau und in der Schokoproduktion thematisiert und Alternativen aufgezeigt. Fehlende Sozialstandard, ausbeuterische Kinderarbeit und massiver Einsatz von Pestiziden sind verbreitete Probleme in den wichtigsten Anbauländern des Kakaos. Mit dem Themenabend wird auch die Forderung der aktuellen Südwind-Kampagne „Make Chocolate Fair!“ unterstützt: Umweltstandards und Menschenrechte müssen eingehalten werden, auch wenn es um unsere süßen Gaumenfreuden geht!

Wir freuen uns über Naschkatzen, Interessierte und Neugierige!

https://www.facebook.com/events/1392517327744709/

und auch: http://www.nachhaltigesoesterreich.at/?post_type=aktion&p=4727

oder:  http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=260635

Nachhaltigkeitsflagge_Online-Verwendung

Südwind wirbelt am Lend mit der Frage „Wie viel Blut klebt an mir?“

Im Rahmen des Lendwirbel Graz machten die Südwind AktivistInnen auf Missstände in der Produktion von IT-Gütern aufmerksam. Aus Elektroschrott, den die Firma Compuritas zur Verfügung stellte, schufen die Grazer AktivistInnen eine Skulptur, die am Lenbwirbel neben dem Haus der Architektur zu sehen sein war. Dort verkündete die wütende Schottdame mit Kabelsalathaaren, Modemherz und Festplattenaugen via Sprechblase „Wieviel Blut klebt an mir?“ Um sich an die Antwort anzunähern konnte man Teile ihrer „inneren Organe“ rausnehmen, wo Informationen über die entsetzliche Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie zu lesen waren.

Missstände in der IT-Industrie sind ein Thema, mit dem die Grazer AktivistInnen sich schon seit längerem beschäftigen. Immer wieder wurde auch die Kampagne Clean-IT unterstützt (siehe http://www.clean-it.at/).100_7742

100_7760  100_7747

Kleider tauschten Leute – im Spektral in Graz

Vorigen Mittwoch war es endlich so weit! Bereits ab 16 Uhr kamen die ersten Tauschwilligen, bis 18 Uhr hatten wir ein volles Sortiment an verschiedensten Kleidungsstücken und Accessoires auf 2 Ebenen verteilt und das Stöbern und Tauschen konnte beginnen. Die Atmosphäre war sehr angenehm und stressfrei, die Stimmung fröhlich und die Menschen gut gelaunt – die Kleidung ging weg wie „die warmen Semmeln“!

SONY DSC

Die zahlreichen Teilnehmerinnen konnten sich neben „neuen“  Kleidungsstücken auch gleich zur Clean Clothes Kampagne und Südwind informieren und beim Buffet bedienen. Das Interesse an solchen Veranstaltungen wurde auch durch die zahlreichen Anfragen zum nächsten Termin bemerkbar. Leider ist der nächste Termin noch nicht fixiert, aber wir hoffen in Zukunft ähnliche Veranstaltungen organisieren zu können und freuen uns auch beim nächsten Mal auf viele viele Tauschwillige!  SONY DSC

Graz: Südwind-AktivistInnen aktiv gegen Lohnsklaverei

Südwind-AktivistInnen in der Steiermark unterstützten mit einer Straßenaktion die Kampagne der Katholischen Frauenbewegung gegen das Sumangali-System. Wie schon in den Wochen davor in Innsbruck und in Linz gab es auch in Graz eine Straßenaktion, bei der Unterschriften gegen die Ausbeutung in südindischen Baumwollspinnereien gesammelt und PassantInnen über die Menschenrechtsverletzungen in der Textilproduktion informiert wurden.

Zwei Frauen in indischen Sut-Kleidern, an Spinnrädern, gefangen in einem Käfig. Mitten am Grazer Hauptplatz. Sie ernten verwunderte Blicke und nicht wenige bleiben an den Gefängnisgittern hängen. Dort, wo steht, dass bis zu 150.000 junge Frauen in Südindien betroffen sind; oder, dass sie manchmal nur 10 EUR pro Monat verdienen; oder, dass die versprochene Prämie nach 5 Jahren harter Arbeit oft nicht ausbezahlt wird. Das so genannte Sumangali-System muss gesetzlich verboten werden und mit der Unterzeichnung der aktuellen Petition der Katholischen Frauenbewegung kann Druck auf die Regierung vor Ort gemacht werden, um dieses Ziel zu erreichen. Mehr muss meist nicht erklärt werden – die Mehrzahl der PassantInnen ist empört über solche Zustände und unterstützt die Forderungen. Wer noch keine Gelegenheit hatte, kann dies auch online tun: http://www.teilen.at

Die kfb ist eine der Trägerorganisationen der Clean Clothes Kampagne in Österreich. OLYMPUS DIGITAL CAMERA i OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA