KMU gegen TTIP – gemeinsamer Antrag an die Wirtschaftskammer

KMU gegen TTIP - http://www.kmu-gegen-ttip.at/

Die Wirtschaftskammer soll alle Mitglieder unterstützen, die großen wie auch die kleinen. Die Initiative KMU (Klein- und Mittelbetriebe) gegen TTIP ist entstanden, da viele Betriebe große Nachteile durch TTIP befürchten.

Viele Organisationen haben bereits in den USA und in der EU mehrmals auf die zu erartenden negativen Konsequenzen von TTIP aufmerksam gemacht und die fragwürdigen Vorteile zur Diskussion gestellt. Die letzten Jahre hatten wir, die Südwind AktivistInnen, den Fokus auf die Lebensmittelproduktion gerichtet. Es gibt aber auch eine branchenübergreifende Initiative, die sich TTIP widmet: KMU gegen TTIP.

Was will KMU gegen TTIP demnächst erreichen?

Wenn 200 UnternehmerInnen in einem Bundesland einen Antrag mit der Forderung nach einer unabhängigen Studie über die Auswirkungen von ‪#‎TTIP‬ auf KMU unterzeichnen, muss dieser im jeweiligen Landeswirtschaftsparlament behandelt werden. Und das soll nun erreicht werden.

Daher bitte den Antrag des jeweiligen Bundeslandes (https://db.tt/Q72u5Ot5) ausdrucken, unterzeichnen und an  „KMU gegen TTIP“ mailen oder faxen:

Fax an: 07221 / 707 444
E-Mail an: antrag-wien@kmu-gegen-ttip.at

So schnell geht’s – und die Wirkungs ist groß!
Frist in Wien: 11. November 2015

Facebook-Eintrag: https://www.facebook.com/kmusgegenttip/posts/1680181842253562

 

Was wird gefordert?

„Ich, als eine/r von mehr als 200 UnterzeichnerInnen dieses Antrags, ersuche deshalb das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien zu beschließen …

  • … das Präsidium der Wirtschaftskammer Österreich aufzufordern, eine neutrale wissenschaftliche Studie in Auftrag zu geben, die die für die heimischen KMU zu erwartenden Vor- und Nachteile des
    Transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP detailliert darstellt sowie
  • … das Präsidium der Wirtschaftskammer Österreich aufzufordern, in der Folge eine entsprechend ausgleichende Position zu den TTIP-Verhandlungen einzunehmen bzw. im Sinne des gesetzlich
    vorgeschriebenen Interessensausgleichs (§59 WKG), den Anliegen der überwältigenden Mehrheit der KMU ein mindestens ebenso großes Gewicht beizumessen.“

Was mache ich als Angestellte oder Angstellter?

Wenn du kein Unternehmen führst, so lege das Papier deiner Arbeitgeberin oder deinem Arbeitgeber vor. Vielleicht hat er / sie Interesse die Initiative zu unterstützen. Jede Stimme ist wichtig.

TTIP stoppen
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