Südwind wirbelt am Lend mit der Frage „Wie viel Blut klebt an mir?“

Im Rahmen des Lendwirbel Graz machten die Südwind AktivistInnen auf Missstände in der Produktion von IT-Gütern aufmerksam. Aus Elektroschrott, den die Firma Compuritas zur Verfügung stellte, schufen die Grazer AktivistInnen eine Skulptur, die am Lenbwirbel neben dem Haus der Architektur zu sehen sein war. Dort verkündete die wütende Schottdame mit Kabelsalathaaren, Modemherz und Festplattenaugen via Sprechblase „Wieviel Blut klebt an mir?“ Um sich an die Antwort anzunähern konnte man Teile ihrer „inneren Organe“ rausnehmen, wo Informationen über die entsetzliche Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie zu lesen waren.

Missstände in der IT-Industrie sind ein Thema, mit dem die Grazer AktivistInnen sich schon seit längerem beschäftigen. Immer wieder wurde auch die Kampagne Clean-IT unterstützt (siehe http://www.clean-it.at/).100_7742

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