unterzeichne den Aufruf: Mattel muss die Ausbeutung in den Zulieferfabriken beenden!

Weihnachten ist für viele Menschen die Zeit der Geschenke und Viele möchten anderen eine Freude machen. Wenig zu feiern haben allerdings die ausgebeuteten ProduktionsarbeiterInnen in den globalisierten Industrien. Spielzeuge sind eines der verbeitesten Geschenke im globalen Norden – der meiste Umsatz wird in der Vorweihnachtszeit gemacht und deswegen kommt es gerade in den Monaten davor zu den schlimmsten Arbeitsrechts-verletzungen und Missständen in den Fertigungsbetrieben. Markenunternehmen, wie Mattel, Hasbro oder Disney setzen ihre Zulieferer unter massiven Preis- und Termindruck. In den Fabriken sind es wieder die ArbeiterInnen, die darunter leiden müssen. Sehr verbreitet finden wir:

  • blockierte Fluchtwege
  • Schlafräume, die so heiß sind, dass es nur Erleichterung bringt, auf dem Fußboden zu schlafen
  • Unrechtmäßig einbehaltene Löhne
  • überlange Arbeitsschichten (12 – 14 Stunden/Tag) und exzessive Überstunden (auch wochenlang ohne freien Tag)
  • keine Sichheitsschulungen bei gefährlicher Arbeit mit Chemikalien
  • Diskriminierung bei der Stellenvergabe, u.v.m.

China Labor Watch hat sechs Fabriken untersucht, die für Mattel Spielzeug produzieren und festgestellt, dass die ArbeiterInnen dort um bis zu 11 Millionen Dollar an Löhnen betrogen wurden! Mattel muss diese und andere widerrechtliche oder menschunwürdige Praktiken beenden!

Fordert mit uns faire Arbeitsbedingung und unterstützt den Aufruf an Mattel!

Mehr zum Thema gibt’s unter www.spielsachen-fair-machen.at und auf Facebook.

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